Mediathekstipp: “Joschka und Herr Fischer”: Josef erzählt vom Krieg
Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast, TV-TIPP am 22.Mai 2013
Diese Woche in der arte-Mediathek: http://www.arte.tv/guide/de/042490-000/joschka-und-herr-fischer
Die Üblichen Verdächtigen kommen aus dem Kino und sagen: sehenswert. Aber eher eine Autobiographie als eine Dokumentation. Im Podcast reden Björn und Thomas über offene Fragen, ein ausgeblendetes Privatleben, Müdigkeit und mangelnde Distanz – aber auch über starke Bilder, offene Bekenntnisse, Fischers Verwandlungen und die eigene politische Bewusstwerdung:
Bei allem, was man zu Joschka Fischer kritisch anmerken möchte, überwiegt am Ende dann doch der Respekt für den Mut dem US-Verteidigungsminister Rumsfeld vor aller Welt zu erklären, dass er keine Rechtfertigung sieht, aus den falschen Gründen in den Krieg zu ziehen:
“I am not convinced!”
Text und Podcast stehen unter einer Creative Commons-Lizenz.
Quelle: SchönerDenken
Joschka und Herr Fischer
D 2011, 140 Min., Regie/Drehbuch: Pepe Danquart
Dieser Beitrag erschien zuerst am 24. Mai 2011.
(das lässt Salinger in einem im Vergleich zu Twain weniger gut gelaunten, nicht so aufgeräumten Ton, seinen Protagonisten Holden sagen). Plenzdorf orientiert sich in seinem Roman „Die neuen Leiden des jungen W.“ natürlich an Goethes „Werther“, aber sprachlich nicht zu Beginn, aber im Verlauf des Romans vor allem auch an Salingers Holden: 
Körper und Bewusstsein sind in sehr hohem Maße ineinander verschränkt und voneinander abhängig. Jede Veränderung auf der einen Seite verursacht eine Änderung auf der anderen Seite. (Wer das genauer durchdenken möchte: hier entlang zum 






