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Achtung: Nebelwarnung!
Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Allgemein, Kino am 18.Januar 2008
Stephen Kings “The Mist” erzählt die Geschichte eines monsterverseuchten Nebels, der unsere Welt heimsucht. In einem Supermarkt verbarrikadieren sich Menschen und versuchen zu überleben. Noch gefährlicher aber als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und vor allem religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert. Hört sich nach einem guten Film an? Wurde aber keiner.
King hatte die Lizenzen für einige seiner Geschichten für einen symbolischen Dollar an junge Regisseure vergeben. Frank Darabont, mittlerweile bekannt durch “The Green Mile”, gehört dazu. Leider ist es auch ihm nicht vergönnt, dem Fluch der King-Verfilmungen zu entfliehen – das gelang nur bei “Die Verurteilten” und natürlich “The Shining”. Nach solidem Anfang bröckelt die Qualität der Dialoge hinweg und die auftauchenden Monster sind aus der Niedrigpreiskategorie. Was immer der Regisseur beabsichtigt haben mochten, die Produzenten (die berüchtigten Weinstein-Brüder) hatten das anspruchslose Freitagabendpublikum in der Videothek im Blick und haben sich damit durchgesetzt. Fazit: Auch für das wirklich starke Filmende lohnt sich der Film davor nicht.
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Mehr Details gibt es in der Kritik von Inga Räuschel. Unzufrieden mit den Tricks ist Marcus.



















… dazu fällt mir der schöne Übersetzungslapsus in einer der StarTrekTNG-Folgen ein, als Dr. Crusher allein auf der Kommandobrücke einen Nebel auf dem Hauptbildschirm sieht und die deutsche Synchronisation sie dazu murmeln lässt “Was ist das für ein Mist?”. Nomen est omen.
In der Süddeutschen wird der Film ja über den Klee gelobt. Das muss ich aber nicht verstehen.