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Suicide is painless
Ein Beitrag von Thomas, abgelegt unter Die Üblichen Verdächtigen, Kino, Podcast am 13.Juni 2008
Podcast 47
Die üblichen Verdächtigen lästern über M. Night Shyamalans “The Happening”, gefühlte drei Stunden Langeweile.
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Nothing is happening urteilt das Mediensucht Weblog. Missglückt und belanglos findet Filmkritiker Andreas Haaß.



















Danke für die Warnung! Es klingt, als sei das Drehbuch die Spielfilmverwurstung einer alten halberinnerten Star Trek-Folge – und wir wissen ja, in welche dramaturgischen Leeren sowas laufen kann: da gähnt selbst das Universum. Irgendwo fand ich The Happening als Fleurop-Apokalypse betitelt, und nach Eurem Kommentar scheint mir das alles zu sein, was es dazu zu sagen gibt. Manche Filme sollte man einfach umschreiben dürfen…
Wow, um Thomas M. so in Rage zu bekommen muss man wirklich einen schlechten Film machen!!
Vielen Dank. Habe sehr gelacht über Euren Beitrag.
Komme jetzt öfter vorbei. Bitte weitermachen!
Ich liebe die Auftritte der “übichen Verdächtigen” – Filme, die ich nie sehen wollte … ich könnte Euch ewig zuhören, kichernd vor dem PC … ich schließe mich Jens an: bitte weitermachen!