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„Max Payne“: Das hat weh getan

Die Üblichen Verdächtigen kommen aus Max Payne (was übersetzt soviel bedeutet wie „maximaler Schmerz“):

Die schmerzhafte Erkenntnis: Auch wenn man nicht viel erwartet, kann man enttäuscht werden. „Max Payne“ ist nicht einfallsreich (wie „Wanted“), nicht unterhaltsam (wie „Hitman“), nicht humorvoll (wie „Punisher“), nicht atmosphärisch (wie „Babylon A.D.“). Ja, was ist er dann? Eine Nullnummer mit teurem Farbdesign und guten Schauspielern. Selbst das mystische Motiv der Walküren, die im Film als düstere Engel auftauchen, wird einfach als gelegentliche Deko verschenkt. Geschenkt.

Text und Podcast stehen unter einer Creative Commons-Lizenz.
Quelle: SchönerDenken

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