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„Toy Story 3“: Ausgespielt!

Die Üblichen Verdächtigen kommen aus „Toy Story 3 (3D)“ und fühlen sich mehrheitlich „zu alt für den Scheiß“. Bis auf Leonie, aber sie ist ja auch viel jünger :-) Im Podcast reden Sie über Filmzitate, Hochofenszenen, sentimentale Menschen, Ken und Barbie, starke Synchronstimmen und zuviel musikalisches Zuckerwerk:

Immer noch großes (Animations-)Kino, zweifellos. Spannend, lustig, technisch auf denkbar höchstem Niveau – aber zum ersten Mal: konventionell. Toy Story ist am Ende der Spielstraße angekommen. Mit Cowboy und Saurier hat es sich nun ausgespielt. „Toy Story 3“ ist der erste Pixarfilm, der „nur“ ganz prima ist, nicht mehr. Und 3D? Das kann man sich sparen. Dagegen ist „Avatar“ 4D … mindestens.

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Candide (filmrezensionen.de) ist zufrieden, hat aber auch zu bemängeln:

Toy Story 3 wirkt dennoch oftmals einfallslos, was aber wohl daran liegt, dass man sich über die Jahre einfach satt gesehen hat. Obwohl die neuen Protagonisten viel Potenzial mitbringen, wird meines Erachtens insgesamt zu sehr auf das altbekannte Team fokussiert.“

Dennis (negativ-film.de) ist total begeistert:

„In seiner Gesamtheit betrachtet, übertrifft er seine Vorgänger letztlich bei weitem und schafft es spätestens in seiner starken Schlusszene, nicht nur die Kinder im Publikum anzusprechen, sondern ohne jede Naivität vor allem das Kind in denjenigen Zuschauern zu wecken, die es längst verloren glaubten.“