Podcast zwischen Kirk und Kafka

EINE DAME VERSCHWINDET (10Jahre10Filme10Züge)

Die dritte Folge unserer Jubiläumsserie zu unserem 10. Geburtstag wieder mit bewährten, tollen Ehrengästen: Bianca Mewes von Duoscope aus Hamburg und Stefan Teufel von Rusty Reels aus Münster. Heute steigen wir ein in Hitchcocks Zug aus dem „EINE DAME VERSCHWINDET“ :-)

Zehn Jahre Zehn Filme Zehn Züge


1938 – eine Gruppe unterschiedlicher Europäer versucht einen Balkanstaat mit dem Zug wie auf einem Narrenschiff zu verlassen. Dabei verschwindet eine Dame – glaubt zumindest die Heldin des Filmes. Hat sie sich geirrt oder ist sie einer riesigen Verschwörung auf der Spur?

Wir reden über Cricket, Politik, ein vergessenes Traumpaar des Kinos und ein 30 Meter langes Studio in Islington. Als Schaffner am Mikrofon: Katharina und Thomas.

Eine Dame verschwindet


Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Eine Dame verschwindet (The Lady Vanishes)
GB 1938, 96 Min., Regie: Alfred Hitchcock


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„Hitchcock lässt den Zufall ebenso spielen wie die Vorbehalte und egoistischen Interessen einzelner und die bösen Absichten anderer, um Iris als jemand da stehen zu lassen, die sich etwas einbildet. Ein Schriftzug auf der Scheibe im Restaurant verschwindet, als der Zug einen Tunnel durchfährt; Miss Froys Teebeutelverpackung (Marke Herriman) ist plötzlich aus der Küche verschwunden; die beiden Cricket-Fanatiker wollen von Miss Froy nichts wissen, weil sie und Iris ihr Cricket-Zückerchen-Strategiespiel jäh abgebrochen haben.“
Ulrich Behrens für filmzentrale.com

„On top of a mesmerising plot, perfect casting and the greatest comic duo in British cinema, this comedy thriller derives special urgency from the troubled times in which it was made. (…) Hitchcock and railways go together like a locomotive and tender. He loved them, they figure significantly in his work and never more so than in The Lady Vanishes.“
Philip French für The Guardian

„If it were not so brilliant a melodrama, we should class it as a brilliant comedy. Seeing it imposes a double, a blessedly double, strain: when your sides are not aching from laughter your brain is throbbing in its attempts to outguess the director.“
Frank S. Nugent, 1938, für The New York Times

Lesenswert und hörenswert: Das Interview, das Francois Truffaut 1962 mit Alfred Hitchcock führte.


Der ganze Film (deutsch)


Unsere Jubiläumsreihe setzen wir fort mit THE BULLET TRAIN.

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