FilmPodcast zwischen Kirk und Kitano

5 Dinge, die ich an „Interstellar“ liebe

© Warner Bros. 2014

© Warner Bros. 2014

1. Tars, Case und Kipp: Von außen betrachtet ähneln sie den Monolithen aus „2001“, aber wenn Tars anfängt zu reden, erinnerte er mich eher an Robin Williams auf einer Stand-up-Bühne. Die Roboter sind unter anderem für den comic relief zuständig. Dementsprechend gehören ihnen die besten Dialoge des Films.

2. Das Produktionsdesign: Die Raumanzüge! Die Raumschiffe! Jedes Detail sieht richtig aus, von der Oberfläche der Schubladen mit den befruchteten Eizellen bis zum kugelförmigen Schwarzen Loch. Und natürlich wieder Tars, vor allem wenn er nicht nur einfach rumsteht sondern sich richtig schnell bewegt.

3. Matthew McConaughey: Ich könnte diesem Mann im Raumanzug ewig und drei Tage zuschauen. Er IST der Pilot, er tut, was getan werden muss und ich zweifele keine Sekunde daran. Und dabei kann Matthew McConaughey noch viel mehr (wie wir allerspätestens seit „True Detective“ wissen).

4. Der Wasserplanet: Eine fantastische Idee – der gesamte Planet einen halben Meter unter Wasser und die Anziehungskraft des Schwarzen Lochs sorgt für eine riesige Flutwelle. Und das muss man Christopher Nolan lassen: Diese tödliche Gefahr inszeniert er perfekt.

5. Der Score von Hans Zimmer: Es brummt, es klingt, es orgelt. Hans Zimmer liefert immer genau das ab, was der Film gerade braucht.

Und hier die 5 Dinge, die ich an „Interstellar“ hasse.


Die Üblichen Verdächtigen waren für SchönerDenken in „Interstellar“ und haben direkt danach diesen Podcast aufgenommen:

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