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Guardians of the Cinema: Marvel rettet uns den Kinoabend

© Getty Images / Walt Disney / Marvel

Liebevoll gemachte Science-Fiction-Unterhaltung ist möglich. Zumindest im Marvel Cinematic Universe.


Wer nach „Transformers“ den Glauben an gut gemachtes SF-Popcornkino verloren hatte, muss sich „Guardians of the Galaxy“ anschauen:  Nach den gelungenen SF-Abenteuer-Comedies „Iron Man“ und „Thor: The Dark World“ setzt Marvel nämlich einen drauf und schickt fünf Verlierer los, um die Galaxie zu retten und uns Zuschauer einen perfekten Abend zu bescheren.

© Getty Images / Walt Disney / MarvelThomas ist richtiggehend euphorisch, aber auch die anderen sind sehr zufrieden: Das Timing, die Musik, der perfekte Cast, die Mischung aus Pointen, Spannung und einem klitzekleinen bisschen Pathos funktioniert tatsächlich großartig.

Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Guardians of the Galaxy
USA 2014, 121 Min,, Regie: James Gunn


Andere Menschen, andere Meinungen

„… schaut “Guardians Of The Galaxy”. Einen besseren Film werdet ihr, sofern kein Wunder geschieht, in absehbarer Zeit nicht sehen. Und nein, ich übertreibe nicht!“ Sven (Cinekie.de)

„… was James Gunn und die großartige Besetzung (in Nebenrollen sind etwa Glenn Close, Benicio Del Toro und Djimon Hounsou dabei) daraus machen, entpuppt sich sehr bald als die wohl schönste und lustigste Space-Opera seit “Star Wars”. Gespickt mit popkulturellen Referenzen, unaufdringlicher Ironie und allerschönstem Retrofuturismus gelingt ihnen das Kunststück, Comic-Nerds, Comedy-Fans und Sci-Fi-Liebhaber gleichermaßen zufriedenzustellen. Absolut Sehenswert.“ Gian-Philip Andreas (mehrfilm.de)

„Chris Pratt erobert die Galaxie – und zwar als unvergleichlich frecher Peter Quill aka Star-Lord. Nach Han Solo (Harrison Ford) und Malcolm Reynolds (Nathan Fillion) darf nun der Parks and Recreation-Star als Frechdachs Space-Cowboy die unendlichen Weiten des Weltraums mit seiner Präsenz beehren.“ Beeblebrox (dasfilmfeuilleton.de)

„Als Rampensau darf  Chris Pratt als Peter Quill, der sich selbst gerne  als “Star-Lord” titulieren lässt, sein Kindheitstrauma verarbeiten. Immer einen flotten Spruch auf den Lippen schlägt er sich opportunistisch durch die Galaxie. So viel Raum für Spaß hat man einer Figur schon lange nicht mehr gegönnt. Figur und Szenen erinnern nicht zufällig an Han Solo und Indiana Jones, das waren klare Vorbilder (by the way, da doch ein neuer junger Indy gesucht wird- hier ist er!).“ Gerold Marks (digitaleleinwand.de)

Eher nachdenklich und daher ausgesprochen lesenswert die „5 Gedanken zu Guardians of the Galaxy“ von Sophie (filmosophie.com)