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In der Dunkelheit findest Du keine Helden: „Lights Out“

Lights Out © 2016 Warner Bros.


Bei Aristophanes haben wir uns die Überschrift geliehen und der alte Grieche hat recht: Im Dunkeln haben fast alle von uns Angst. Darauf und auf einer einzigen richtig guten Effekt-Idee baut Sandberg seinen Gruselfilm auf. Für die Üblichen Verdächtigen hat das gut funktioniert. Im Podcast im Dunkeln vor dem Kino wird über Maria Bello und Sounddesign geredet – und es werden Vergleiche angestellt mit „Conjuring 2“, „It follows“ und „Babadook“. Am Mikrofon diesmal die Band in der ursprünglichen Originalbesetzung: Tom, Harald, Hendrik und Thomas.

Der Film basiert übrigens auf Sandbergs Kurzfilm, den es auf Vimeo zu sehen gibt:


Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Lights Out
USA 2016, 81 Min., Regie: David F. Sandberg


Andere Menschen,
andere Meinungen

Sven (Cinekie.de) bringt es auf den Punkt „Was ist es doch erfrischend, endlich mal wieder einen Film zu sehen, der nicht krampfhaft versucht mehr zu sein, als er ist. Einführung – kurze Recherche – Überlebenskampf – Finale – fertig! Was für eine Wohltat.“

Allein schon weil die Protagonisten nicht pausenlos dämlich reagieren, spricht Christian (movieroyal) eine klare Empfehlung aus: „Was Lights Out auszeichnet sind die tollen Figuren. Alle sympathisch und alle handeln authentisch und plausibel. Die Menschen reagieren so wie es vermutlich echte Menschen tun würden. Selten und lobenswert.“