FilmPodcast zwischen Kirk und Kafka

Ruhm, Tod und Täuschung: PINK AND GRAY (Pinku to gure) Nippon Connection 2016

Nippon Connection 2016Masaki SUDA in "Pink and Gray" (Pinko to gure) Nippon Connection 2016 © 2016 “Pink and Gray” Film Partners


Wir lieben es: Auf Nippon Connection guckt man seine Filme mit Bloggern, die einem direkt nach dem Film helfen, das Gesehene besser einzuordnen. Diesmal: Michael von Schneeland. Für SchönerDenken am Mikrofon: Hendrik, Harald und Thomas.

Der Filmtitel deutet einen Kontrast an, der im Film gleich auf mehreren Ebenen Programm ist: Schon die beiden Protagonisten, die besten Freunde Rengo und Daiki sind ziemlich verschieden – und ihren Versuchen, als Schauspieler erfolgreich zu werden, ist ebenfalls sehr unterschiedlicher Erfolg beschert. Doch warum findet Daiki seinen wesentlich erfolgreicheren Freund plötzlich erhängt in seiner Penthousewohnung, daneben mehrere verschiedene Abschiedsbriefe, von denen er einen auswählen soll?

Der Film erzählt zunächst die Vorgeschichte dieses tragischen Momentes, um dann in einer verblüffenden und packenden Wendung die ganze Sache auf den Kopf zu stellen und alles neu zu definieren, was man bislang erfahren hat. So weit so gut. Doch dann geht Pink and Gray noch gut vierzig Minutenn weiter, und warum uns das so gar nicht gefallen hat, darüber reden wir im Podcast. Aber auch darüber, was an dem Film rundum gelungen ist.

Mehr zum Film auf nipponconnection.com


Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Pink and Gray (Pinku to gure)
Japan 2015, 119 Min., Regie: Isao YUKISADA

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