GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE – Mehr als Nostalgie

Phoebe mit dem Protonenstrahler, Filmszene aus GHOSTBUSTERS AFTERLIFE © Sony


Zwei Dinge lernen wir im Podcast: Was der Unterschied zwischen einem Hamster und einer Zigarette ist und dass Thomas das Wort „Marshmallowmännchen“ nicht aussprechen kann 🙂 GHOSTBUSTERS: AFTERLIFE wurde von vielen Zuschauer:innen als würdige Fortsetzung der ersten beiden Filme gelobt. Dem können sich Tom und Tom anschließen: Mit starken Spielberg-Vibes geht es auf eine Reise in die Vergangenheit, Nerd-Mädchen Phoebe entdeckt das Geheimnis ihres Großvaters, Egon Spenkler, und setzt sich in den Kopf, die Welt zu retten. Alle Rollen sind perfekt gecastet, vor allem Mckenna Grace als Phoebe, Logan Kim als Podcast, Finn Wolfhard (der sich in STRANGER THINGS noch als Ghostbuster verkleidet hatte) als Phoebes Bruder Trevor und natürlich Paul Rudd als niedlicher Love Interest der Mutter (Carrie Coon). Der Film traut sich, eine andere Geschichte zu erzählen, Familie und Coming of Age in den Vordergrund zu stellen und dann kommen nach und nach aus Gozas Nebel die Requisiten und Zutaten eines guten alten Ghostbusterfilms ins Spiel. Wir verraten nicht, wer alles einen Cameo-Auftritt hat, aber eines können wir sagen: Ohne eine richtige Geisterfalle kommt man nicht weit.


Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste)
Musik von Johannes Klan


Ghostbusters: Afterlife
USA, 2021, 125 Min., Regie: Jason Reitman


Trailer