Zwischen Kirk und Kafka – FilmBlogPodcast seit 2006

Lasset die Spiele enden: „Hunger Games – Mockingjay 2“

© Studio Canal 2015


Während Uwe vom schieren Aufwand und der Illusionskraft  der Produktion geplättet ist, wird sich im Podcast gestritten, ob der Abschluss der Filmserie emotional noch fesselt und wieviele Enden ein Hollywoodfilm verträgt. Am Mikrofon direkt nach dem Film: Tom und Thomas, Harald und Uwe und im Hintergrund viele Star Wars-Fans (die Aufnahme fand kurz vor Mitternacht am 16.12. statt :-)

Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2
(Originaltitel The Hunger Games: Mockingjay – Part 2)
USA 2015, 137 Min., Regie: Francis Lawrence


Andere Menschen,
andere Meinungen

Arne Gaida (part of the legendary enoughtalk) podcastet direkt nach dem Film – das ist ja wie bei SchönerDenken :-) So richtig begeistert ist er nicht, während er da durch das nächtliche Hannover wandert.

Die Filmlöwin wäre nicht die Filmlöwin, wenn sie nicht das Geschlechterverhältnis im Film analysieren würde und sie kommt zum Ergebnis: „Egal, ob es sich um politische Versammlungen oder militärische Einsätze handelt: Stets sind eben so viele Frauen* wie Männer* vertreten. Männliche* und weibliche* Eigenschaften spielen hierbei eine untergeordnete Rolle und werden in vielen Fällen vollständig ignoriert. Keine der Soldatinnen wirkt schwächer als ihre männlichen* Kollegen, muss beschützt oder besonders unterstützt werden. Insbesondere in Gefechtszenen lösen sich Geschlechterkategorien vollständig auf.“

Matthias Holm (zu Gast bei DieNachtDerLebendenTexte) hätte es gerne kürzer gehabt (Thomas sprach ja von der „Hollywood-Half-An-Hour“): „Man hätte den Film auch problemlos auf eine Länge von 90 Minuten kürzen können, es hätte nichts gefehlt.“