Zwischen Kirk und Kafka – FilmBlogPodcast seit 2006

Anschnallen, bitte! „Mission: Impossible – Rogue Nation“

© Paramount Pictures 2015


Da kann keiner sagen, die zwei Stunden würden nicht schnell und vergnüglich vergehen. Auch wenn es nicht der größte Wurf der Reihe ist, so fällt er doch in die Kategorie „Vergnügen ohne Reue“. Die Üblichen Verdächtigen (diesmal am Mikrofon: Hendrik, Tina, Thomas, Harald, Andreas und Tom) schwärmen vom Lispeln der Rebecca Ferguson und sind sich einig: Alle sind Ethan Hunt diesmal eine Nasenlänge voraus :-)


Text und Podcast stehen unter der Creative Commons-Lizenz BY-NC-ND 4.0
Quelle: SchönerDenken (Direkter Download der Episode über rechte Maustaste) 

Mission: Impossible – Rogue Nation
USA 2015, 131 Min., Regie: Christopher McQuarrie


Andere Menschen,
andere Meinungen

Artikel von Lucas Barwenczik gehören ja mittlerweile zur Pflichtlektüre – so auch der Beitrag „Wieso aus Agenten wieder Superhelden werden“ in Kino-Zeit.de, der das Genre der Agentenfilme aktuell beleuchtet: „Wie getrieben von panischer Angst vor Relevanz oder Haltung, vor Kontroverse und Politik, flüchten sie in die vermeintlich glorreiche Vergangenheit. Oder werden zu den Karikaturen, denen sie spätestens mit dem Anfang des neuen Jahrtausends entwachsen schienen.“

Christian Gertz (Mehrfilm.de) weiß genau, warum der Film so gut funktioniert: „Weil glücklicherweise die Actionszenen nach einem fulminanten Auftakt (siehe Trailer) nie an Kraft oder am “Wow-Faktor” verlieren, wenn Hauptdarsteller Tom Cruise als Ethan Hunt nach einer Folter- und Fluchtsequenz in London, Wien und Marokko seine Gegenspieler des “Syndikats” jagt und von diesen gejagt wird.“

Und schließlich erinnert uns Leo Römisch (Lichtspielblog.de) daran, welchen Einfluss ein verrücktes Hüpfen auf einem Sofa auf die Karriere des Tom Cruise hatte: „Ach ja, die Sache mit der Couch. Jedem, der heute zwischen zwanzig und dreißig ist, fällt natürlich die Sache mit der Couch ein. Auch jetzt noch, beinahe zehn Jahre später, ist es das Erste was man mit dem Namen Tom Cruise verbindet. Ein denkwürdiger Auftritt in der amerikanischen Plauder-Talkshow von Oprah Winfrey hat in Cruises Karriere mehr verändert, als es heute – angesichts des Erscheinens von Mission Impossible 5 am Donnerstag – scheinen mag.“