Lustige Tortendiagramme für das Osternest
Prof. Pu empfiehlt: Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt* von Katja Berlin und Peter Grünlich

Man kennt diesen Effekt von der Ratgeberliteratur – man muss nur lang genug suchen, dann findet man für jedes Problem den Ratgeber, bei dem man auf jeder Seite „genau so ist es“ sagt. Keinen Ratgeber, aber „die Welt in überwiegend lustigen Grafiken“ haben Katja Berlin und Peter Grünlich zusammengetragen. Auf so gut wie jeder Seite fühlt man sich ertappt, erkannt, bestätigt und vor allem: prächtig amüsiert!
Wollte man nicht immer schon wissen, wie das Verhältnis zu
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und
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aussieht?
Oder dass die beliebtesten Beilagen, die Männer mögen
Ketchup, Senf, Grillsaucen
sind?

Überhaupt lernt man aus den Grafiken vieles über Männer und Frauen, auch, dass Ärzte am meisten
Kassenpatienten hassen, die ihre Krankheit gegoogelt haben
Großartig auch die Grafik über die nationalen Unterschiede in „Boy meets Girl“-Filmen oder, noch besser, was es laut ZDF-Filmen in Afrika gibt – na? Genau:
Weiße Frauen auf Farmen
Auch brachte mir dieses Buch die Erkenntnis, dass ich nicht allein auf Welt bin mit dem Kinositzpech, hinten quasselnde weiterlesen
Die wiederum haben keine Ahnung, dass er ihr Eiland gekauft hat, doch da es sich um freundliche Menschen handelt, beginnt er mit ihrer Hilfe, Kokosöl herzustellen, das sich mehr schlecht als recht verkauft. Er weigert sich, sein Kokosfett zur Herstellung von Palmin herzugeben, man würde dann Fleisch darin braten und das kann er mit seiner Gesinnung nicht vereinbaren. Etwas besser gehen die Geschäfte mit den ganzen Kokosnüssen. Immer wieder in einem Nebensatz erwähnend, dass zu jener Zeit auch der Kinematograph erfunden wurde, springt Kracht, ganz wie in filmischen Rückblenden, zurück in Engelhardts Leben vor seiner Abreise.
Auf langen Spaziergängen verlieben sie sich ineinander und bis auf wenige getrennt verbrachte Wochen bleiben sie zusammen, bis er im Juni 1924 stirbt. Mit ihrer Hilfe gelingt es ihm, endlich in dem von ihm immer ersehnten Berlin zu leben, wenn auch unter schwierigsten Umständen. Schwindelerregende Preissteigerungen durch die rasende Inflation bringen sie in Bedrängnis. Mißtrauischen Vermieterinnen ist das unverheiratete Paar ein Dorn im moralischen Auge. Nicht zu vergessen seine Eltern in Prag, denen er sie lange verheimlicht. Dies alles und dazu sein schlechter Gesundheitszustand durch die immer schneller voranschreitende Tuberkulose können die bisweilen vollkommen selbstlose Liebe von Dora nicht schmälern. Franz kann endlich Nähe zulassen, ist sogar in der Lage, in ihrer Anwesenheit zu schreiben, auch tief zu schlafen, für ihn ein ganz neues Lebensgefühl. Es scheint, als hätten sie sich zu keinem besseren Zeitpunkt treffen können, als sei dies kein Zufall gewesen, damit er, der zeitlebens kaum glücklich war, in seinem letzten Lebensjahr noch einmal ein solches Glück erleben durfte.







