Posts tagged ‘Drama’

HANAGATAMI: Obayashis rauschhaftes Antikriegstheater

Was für ein Brett von einem Film! Nach Obayashis HANAGATAMI fühlt man sich, als hätte einen der Bus überfahren. Ein dreistündiges mit dem ganz dicken Pinsel…

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BAMY: Von Schirmen, Geistern und Verlobten

Ist BAMY ein dilettantischer Alptraum, der dem Zuschauer einzelne Highlights wie Glasperlen hinwirft oder vieldeutiges, vieldeutbares Filmjuwel? J-Horror-Kreativspiel oder Beziehungsmetapher? Ein junger Mann kann Geister sehen…

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OUTRAGE CODA: Männer, die auf ihr Ende warten (Autoreiji saishusho)

Takeshi Kitano hat ein eigenes Subgenre geschaffen: den Otomo-Yakuza-Film. Wichtigste Merkmale sind sich pausenlos anschreiende Männer in dunklen Anzügen und schwarzen Oberklasselimousinen, ständiges Gerede von Loyalität,…

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TRANSIT: Die Zukunft der Vergangenheit ist allgegenwärtig

Das ist eine mutige Entscheidung: Petzold verfilmt Anna Seghers Roman aus dem Zweiten Weltkrieg nicht als Kostümfilm, sondern versetzt ihn optisch ins Jahr 2017, passt aber…

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THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI: Die Wut der Mildred Hayes

Es geht um Wut und Ohnmacht, um Schuldgefühle, um Gesellschaftskritik, Rassismus und Gewalt gegen Frauen. Was ist das für ein Genre-Bastard zwischen Unterhaltung, tragischem Melodram und bitterböser…

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DOWNSIZING: Fängt klein an, kommt (mittel-)groß raus

Alexander Paynes Film startet harmlos, ja fast belanglos bis endlich Christoph Waltz und Hong Chau in die Filmhandlung eintreten und für Langweiler Paul/Matt Damon die unerwarteten…

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#Japanuary Film Nr. 7: TAMPOPO

Eine kulinarische Komödie – das hatten wir erwartet. Aber so einfach ist das nicht mit TAMPOPO: Der Film um eine Ramen-Köchin, die mit vollem Engagement die beste…

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#Japanuary Film Nr. 3: YOUR NAME

Passend zum #Japanuary kam YOUR NAME für zwei Tage in die deutschen Kinos. Die Gelegenheit haben wir uns nicht entgehen lassen :-) YOUR NAME ist der erfolgreichste…

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THE KILLING OF A SACRED DEER: Seelenlose Kopfgeburt

Familiendrama als kalte Konstruktion, Mistery-Thriller-Horror als intellektuelle und ästhetische Installation, keine Gefühle, keine Identifikationsfiguren, keine Empathie, keine Dramaturgie, keine Spannung: THE KILLING OF A SACRED DEER ist…

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