Kinoshitas MORNING FOR THE OSONE FAMILY (Osone-ke no asa) feat. Schneeland

Japan 1946. Der Krieg ist vorbei. Der Filmemacher Keisuke Kinoshita kann jetzt einen Film machen, frei von japanischer Regierungspropaganda – aber nicht ganz frei von der US-amerikanischen Propaganda, wenn auch

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#Japanuary2021 Nr. 7: Kinoshitas ARMY (Rikugun) feat. Schneeland

Zurecht ist ARMY für sein großartiges, aufwühlendes Finale bekannt, aber worum geht es eigentlich in Keisuke Kinoshitas Kriegsfilm aus dem Jahr 1944? Der Film erzählt eine Dreigenerationengeschichte – von 1866

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#Japanuary2021 Nr. 6: Kinoshitas JUBILATION STREET (Kanko no Machi) feat. Schneeland

Tokyo 1944: Die Regierung lässt eine Straße in der Stadt räumen – für militärische Zwecke. Keiner der Bewohner der Jubilation Street stellt diese Anordnung in Frage. Aber fast alle haben

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HANAGATAMI: Obayashis rauschhaftes Antikriegstheater

Was für ein Brett von einem Film! Nach Obayashis HANAGATAMI fühlt man sich, als hätte einen der Bus überfahren. Ein dreistündiges mit dem ganz dicken Pinsel gemaltes Spektakel. Ein halbes

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Kinoshitas THE LIVING MAGOROKU: Die Geister der alten und der neuen Schwerter

Alle Filme eines Regisseurs zu sehen und im Podcast zu besprechen ist schon eine ambitionierte Idee. Michael von Schneeland kam darauf, als er Filme des wenig bekannten japanischen Regisseurs Keisuke Kinoshita

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TRANSIT: Die Zukunft der Vergangenheit ist allgegenwärtig

Das ist eine mutige Entscheidung: Petzold verfilmt Anna Seghers Roman aus dem Zweiten Weltkrieg nicht als Kostümfilm, sondern versetzt ihn optisch ins Jahr 2017, passt aber die Vorlage, die Sprache,

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#Japanuary Film Nr. 8: PORT OF FLOWERS

Der achte und letzte Film, den wir uns für den #Japanuary angeschaut haben, ist gleichzeitig auch der erste Film der Keisuke-Kinoshita-Reihe, die wir mit Michael von Schneeland starten. PORT OF

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DUNKIRK: Der Regisseur, der aus der Kälte kam

Menschen leiden, Menschen sterben und als Zuschauer empfinden wir … nichts. Liegt es an der Gleichförmigkeit der Inszenierung, an der dröhnend-monotonen Filmmusik, an den schablonenhaften Charakteren, den formelhaften Handlungsmodulen? Die

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Cumberbatch lehrt uns, Alan Turing zu lieben: „The Imitation Game“

Für SchönerDenken im Kino waren diesmal: Katharina, Bettina, Prof. Pu, Dominik, Götz und Thomas. Alle waren sehr zufrieden mit „The Imitation Game“, aber keiner hat soviel um Alan Turing geweint

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„Liebe und andere Versprechen“: Blinde Flecken und die Macht des Ungesagten

Und wieder ein kleines Jubiläum: Der 500. veröffentlichte Podcast! Prof. Pu empfiehlt: “Liebe und andere Versprechen” von Andrea Bajani [display_podcast] Ursprünglich brachte mich ein Radiofeature auf das Thema Kriegskinder und

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